Innere Medizin

Die Innere Medizin ist das medizinische Fachgebiet, das den Patienten in seiner Gesamtheit betrachtet und dabei die Komplexität des menschlichen Organismus berücksichtigt. Unsere Internisten behandeln alle Erkrankungen der inneren Organe mit den Schwerpunkten auf Gastroenterologie und Kardiologie. Die Spanne reicht dabei von einer allgemeinen internistischen bis hin zur intensivmedizinischen Versorgung.

Individuelle Betreuung
Individuelle Betreuung
Kostenübernahme
Kostenübernahme
Qualität und Patientensicherheit
Qualität und Patientensicherheit
Wartezeiten
Wartezeiten

Innere Medizin als interdisziplinäre Zusammenarbeit in Büdingen

Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der chirurgischen Klinik sichert eine umfassende Behandlung mit allen Möglichkeiten moderner Medizin. Zu unserem gesamtheitlichen Behandlungskonzept gehören außerdem Ernährungsmedizin, Diätberatung, Physiotherapie Sozialarbeit und Seelsorge.  

Patienten und Patientinnen mit einer chronischen Nierenerkrankung oder mit hämatologisch-onkologischen Beschwerden werden von qualifizierten Fachärzten beraten und betreut. In Büdingen beispielsweise bedeutet dies eine Zusammenarbeit mit dem KfH-Nierenzentrum Büdingen (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V.) und dem Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) der Uniklinik Frankfurt am Main. Eine entscheidende Voraussetzung für eine wirksame und dauerhafte Therapie ist für uns auch die enge Zusammenarbeit mit den Hausärzten und niedergelassenen Fachärzten. 

Typische Behandlungsbereiche

Die von Internisten am häufigsten behandelten Erkrankungen reichen von Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz, Autoimmunerkrankungen/rheumatische Erkrankungen, Blutkrankheiten, Infektionskrankheiten, bis hin zu Atemwegs- und neurologischen Erkrankungen.

  • Lungenentzündung:
    Eine Lungenentzündung ist eine Infektionskrankheit, die die Lunge befällt und Symptome wie Fieber, Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Husten und Auswurf verursachen kann. 
  • Angina pectoris:
    Eine Angina pectoris wird durch Verengung oder Verstopfung einer großen Arterie verursacht, wodurch der normale Blutfluss behindert wird. Symptome sind Schmerzen in der Brust und ein Erstickungsgefühl. 
  • Nierenversagen:
    Bei einem Nierenversagen sind die Nieren nicht mehr in der Lage, Giftstoffe oder andere vom Körper produzierte Abfallstoffe herauszufiltern. Ein Nierenversagen kann akut oder chronisch sein. 
  • Vorhofflimmern:
    Hierbei handelt es sich um die häufigste Form von Herzrhythmusstörungen – eine Erhöhung oder Verringerung der Herzfrequenz oder durch einen unregelmäßigen Herzrhythmus. 
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung:
    Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung kann akut oder chronisch verlaufen. Hauptsymptome sind starke Bauchschmerzen, begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Verursacht wird sie in den meisten Fällen durch Alkoholkonsum oder Gallensteine. 
  • Magen-Darm-Blutungen (Meläna):
    Tritt aus irgendeinem Grund eine Blutung in einem Abschnitt des Verdauungstrakts auf, wird der Stuhl schwarz, zähflüssig und hat einen unangenehmen Geruch. Es ist dringend ratsam, einen Internisten aufzusuchen, um die Ursache zu klären. 
  • Leberzirrhose:
    Eine Leberzirrhose ist eine Erkrankung, bei der Lebergewebe und Blutgefäße zerstört werden. Sie ist meist die Folge einer Leberschädigung (z. B. durch Hepatitis C oder Alkoholismus und kann zu Leberkrebs führen. 
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